Work Text
„Sie können den Gefangenen jetzt hereinbringen“, schrie Sam durch die geschlossene Türe.Sie wischte ihre etwas schweißnassen Hände an der Hose ab und versuchte ihren erhöhten Herzschlag wieder unter Kontrolle zu bringen.Gabriel und sie hatten schon einige Male gespielt, aber das hier war neu; denn Misha war dabei.Beide waren Schauspieler, die ihre Rollen perfekt rüberbringen konnten und Samantha musste versuchen, sich nicht zu blamieren. Sie war nervös; auch wenn es nur ein Spiel war.Misha war jetzt ein Teil von ihnen – im übertragenen Sinne; auf sexueller Basis.Nein, sie hatten ihn nicht zu ihrem Sexsklaven gemacht, sondern zu ihrem Spielgefährten.Das Wichtigste war, miteinander zu reden, damit jeder auf die Wünsche des anderen eingehen konnte. Auch wenn Samantha die bestimmende Person war, hieß das nicht, dass sie etwas sagte und die anderen hatten zu folgen. Das, machte sie nur mit ihrem Mann.Es war Gabriel‘s Idee. Sam war sich ziemlich sicher, dass er das erste Mal, als sie bei Misha war, nur ihr zuliebe zugestimmt hatte. Auch wenn sich beide am darauffolgenden Tag aus gesprochen und es sich gegenseitig besorgt hatten, wurde sie das Gefühl nicht los, dass es ihn ein kleines bißchen störte.Aber sie hatten darüber geredet und alle Zweifel beseitigt. Gabriel und seine Frau und danach auch alle drei. Gabriel hatte dann das Gespräch mit seiner Frau gesucht, um herauszufinden ob er vielleicht bisexuell war. Er fühlte sich hingezogen zu Misha, fand ihn attraktiv. Aber die Antwort auf die Frage, ob er sich vorstellen könnte, weiter zu gehen, ließ er offen. Sex mit einem Mann? Um diese Frage zu beantworten, musste noch mehr Zeit vergehen.Die Tür öffnete sich und Gabriel führte Misha in Handschellen herein. Er trug orangefarbene Gefängniskleidung und das war das erste, was Samantha zum Grinsen brachte.„Detective“, sagte Gabe ernst und schob Misha ein Stück vorwärts, „Gefangener Collins für die Untersuchung.“Sie nickte ihrem Ehemann zu, bevor sie sich dicht vor ihren Freund stellte.„Danke, Officer. Wissen Sie, warum Sie hier sind?“ Misha's Augen wurden so groß wie Untertassen, als er erfuhr, was ihn erwarten sollte, „wir bekamen einen Hinweis und vermuten Sie sind in eine heikle Sache verwickelt, illegale Drogen zu schmuggeln. Sie werden sich einer gründlichen Untersuchung unterziehen und ich werde jede Stelle Ihres Körpers genauestens unter die Lupe nehmen. Des Weiteren schreibt mein Ministerium einen gründlichen Gesundheitscheck vor. Um meine Autorität nicht in Frage zu stellen – ich habe einen Doktor in Medizin und weiß was ich mache. Mein Kollege, Officer Novak wird mir dabei assistieren.“ Misha schluckte hart, sein Gesicht drückte verschiedene Emotionen aus. Erwartung, Anspannung und auch Erregung. Gabriel’s Augen leuchteten gierig, denn ihm gefiel das Spiel jetzt schon.„Gut, fangen wir an. Officer; lösen Sie bitte seine Handschellen. Ich lege Ihnen nahe, mit uns zusammenzuarbeiten, ansonsten werden wir gezwungen sein, andere Methoden anzuwenden, die für Sie weniger angenehm wären und Sie werden nur sprechen, wenn der Officier oder ich Ihnen eine Frage stellen. Ist das klar?“„Ja, Detective“, murmelte Misha gehorsam und holte tief Luft.„Ich möchte Sie bitten, sich bis auf die Unterwäsche auszuziehen und die Kleidung ordentlich auf den Tisch zu legen“, forderte Sam, drehte sich zum Schrank, um sich Handschuhe, ein Stethoskop und ein Penlight zu holen. „Ich muss gründlich Ihre Haare untersuchen, um sicherzustellen, dass Sie nichts versteckt halten.“Misha konnte nicht anders, als leicht zu stöhnen, als ihre Finger immer wieder durch seine Haare streiften, leicht an seiner Kopfhaut kratzten, bis hinunter zu seinem Nacken. Sie wusste, dass ihn das entspannte und schmunzelte ein wenig. Nachdem Samantha seine Brust abgehört hatte, ihm in Augen, Mund und Ohren geleuchtet und seinen Blutdruck gemessen hatte, wurde er gebeten, sich auf die Behandlungsliege setzen, um seine Reflexe zu checken. Das alles wurde von Gabriel genauestens beobachtet.„Soweit, so gut“, sagte sie und zog sich die Handschuhe an und bat ihn, seine restliche Kleidung abzulegen. Verlegen richtete er seinen Blick zum Fußboden, hielt die Hände schützend vor seinen Schritt und räusperte sich.„Kann das nicht der Officer machen, ich …“, stammelte er beschämt und atmete tief durch.„Tut mir leid, der Officer ist dazu nicht ausgebildet. Da er aber ein Medizinstudium anstrebt und mich gebeten hat ihm einige Sachen genauestens zu erklären, werden wir diese Untersuchungen gemeinsam durchführen“, antwortete sie und sah Gabriel an, dessen Augen mit einem Mal noch mehr leuchteten.„Ziehen Sie sich Handschuhe an Officer und kommen Sie zu mir. Und Sie drehen sich bitte um und beugen sich über die Liege, ich werde als erstes ihre Temperatur messen.“Gabriel befeuchtete das Thermometer und reichte es seiner Frau, die es ohne Vorwarnung hineinschob, worauf Misha leise knurrte und Samantha ihren Mann mit einem Grinsen ansah. „Temperatur ist normal“, sagte sie und schüttelte das Thermometer wieder herunter, „bleiben Sie bitte gebeugt.“Mit der Hand auf seinem Rücken drückte sie ihn sanft wieder auf die Liege und Misha’s Pulsschlag erhöhte sich rapide.„Entspannen Sie sich bitte, ansonsten wird es schmerzhaft.“ Langsam schob sie ihren Zeigefinger in sein Rektum und nahm gleich darauf den Mittelfinger dazu.Sorgfältig tastete und kreiste sie mit ihren Fingern und als sie seine Prostata berührte, vergrub er seinen Kopf in seinen Armen auf der Liege und hielt die Luft an. Es war so angenehm und still verlangte er nach mehr, als er sich leicht nach hinten drückte. Aber auf einmal waren diese Gefühle weg; wo er doch gerade dabei war, es zu genießen. Frustriert brummend hörte er, wie Samantha ihrem Mann Anweisungen gab.„Möchten Sie gerne fühlen, was ich gefühlt habe?“Gabriel hatte in seine früheren Leben vor unendlich langer Zeit auch schon zwei oder drei Herrenbesuche gehabt, aber daran konnte er sich kaum noch erinnern. Das hier war aufregend und neu und zuerst fummelte er etwas zögerlich herum; musste anhand des Gedankens, dass es ohnehin nur einen Eingang gab, kurz grinsen. Eine heiße Woge durchzuckte ihn, denn das machte ihn geil. In seiner Hose rührte sich etwas, als er begriff, dass sein Finger in einem fremden Arsch steckte.Er wusste wie sich das anfühlte; war selber süchtig danach.Einem anderen Menschen … einem anderen Mann … diese Gefühle zu bescheren, ließ ihn zittrig ausatmen. Gabe ging weiter auf Entdeckungsreise und ein spitzer, kurzer Schrei von seinem Freund genügte, um zu wissen, wo sich der Punkt befand … oder besser gesagt, es fühlte sich an wie eine weiche Kugel in der Größe einer kleinen Nuss, welcher die Männer ausflippen ließ. Das fand er faszinierend und machte weiter, bis Sam ihn leicht auf die Schulter schlug.
Verflucht Gabe, das bekommst du zurück!
Misha atmete heftig, der Schweiß stand ihm auf der Stirn und in seinen Händen und als er sich wieder aufgerichtet hatte, hatte er natürlich eine mordsmäßige Erektion.Beschämend legte er die Hände wieder vor den Schritt und warf Gabe einen kurzen aber bösen Blick zu, erntete aber nur ein verhaltenes Kichern.„Keine Sorge, es ist eine normale Reaktion des Körpers. Setzen Sie sich bitte auf den Stuhl.“Gabriel half ihm, legte seine Füße in die Halterungen und schnallte diese fest.„Das ist zu Ihrer eigenen Sicherheit“, erklärte Samantha und spreizte seine Beine weit, „messen Sie noch einmal seine Temperatur, Officer.“Gabriel hatte schon genug von seiner Frau gelernt und machte es sehr langsam. Rein, raus, rein, raus. Solange, bis ihm seine Frau erneut auf die Finger klopfte.Die Gesichtsfarbe des Dunkelhaarigen hatte sich in ein dunkles Rot verändert und die Pupillen waren geweitet; entweder vor Erregung, oder davon, dass er die Luft anhielt.Schwer, prall und heiß lag Misha’s Penis auf seinem Bauch und alles was er wollte, war sich erleichtern zu dürfen. „Für die nächsten Untersuchungen möchte ich, dass Sie wieder etwas herunterkommen. Wir lassen Sie ein paar Minuten alleine. In der Zeit werden Sie sich nicht berühren; muss ich Sie fesseln, oder schaffen Sie das?“„Ich habe verstanden“, seufzte er. Die Pause war nicht geplant und mit einem Kopfschütteln schob Sam ihren Mann aus der Tür.„Komm her du Schlumpf!“An seinem Hemdkragen zog sie ihn zu sich und knabberte an seinem Ohrläppchen.„Vielleicht sollte ich dich auch so heiß machen, dass du nicht mehr weißt wo oben und wo unten ist.“„Ahh“, stöhnte er und drückte sie von ihm weg, „lass das!“„Ich werde dich von deiner Aufgabe als Assistent entbinden wenn du dich nicht beherrschen kannst und du kannst den Rest der Show aus der Ecke betrachten.“„Ja. Message angekommen. Ich bin brav“, erwiderte er kleinlaut und drückte seiner Frau einen Kuss auf die Wange. Die Türe war nicht ganz geschlossen und so konnte Misha alles mitanhören.Zugegeben, es gefiel ihm, als Gabriel eine Ansage von seiner Frau bekam und das entlockte ihm ein leises Kichern. Mittlerweile hatte er sich auch wieder beruhigt und sah sich um. Noch nie zuvor war er in diesem Zimmer und hätte sich nicht in seinen Träumen vorstellen können, was daraus entstanden war, als die Jungs das Haus renoviert hatten. Gabe hatte immer ein Geheimnis daraus gemacht und sofort verschlossen, sobald es ausgemalt war. Aber er fand es fantastisch. Hier wurden die geheimsten Fantasien wahr und er war glücklich und stolz, dazuzugehören zu dürfen. Er war so nervös. Es war seine erste Session und mehr als einmal war er an diesem Tag duschen um auch absolut sauber zu sein.Was er jedoch weniger fantastisch fand, war die Tatsache, dass er alleine und nackt dalag und so weit offen, wie er es noch niemals in seinem Leben war und zugegeben, er fühlte sich nicht wirklich wohl dabei. Was auch dazu führte, dass seine Erektion schlagartig zurückgegangen war. Sam holte sich ein neues Paar Handschuhe, und ließ einen am Handgelenk schnalzen. Sowohl Misha als auch Gabe zuckten erschrocken zusammen was sie wiederum leicht schmunzelte ließ.„Ich will Ihre Hände an der Seite des Stuhles sehen, Sie werden sie nicht bewegen oder sich selber berühren, ansonsten werde ich sie festschnallen lassen, bevor sie bis drei zählen können, alles klar?“Er nickte und schluckte bei diesem scharfen Ton; seine Hände klammerten sich fest an den Stuhl.Sam ließ sich viel Zeit damit seinen Penis und die umliegenden Regionen, sowie den Bauch und auch die Brustwarzen abzutasten und leicht hineinzukneifen.„Wollen Sie den Penis auch im Inneren untersuchen?“, fragte Gabriel und hielt ihr ein in Gleitgel getauchtes langes Wattestäbchen hin, welches sie dankend entgegen nahm.Misha bekam große Augen und runzelte die Stirn, seine Hände verstärkten den Griff und sein Atem ging schneller, da er nicht wusste, was auf ihn zukam und er auch nichts sagen durfte. Natürlich hatte er das schon in Pornos gesehen, aber nie auch nur in Erwägung gezogen, das auszuprobieren. Als er aber spürte, was für ein ekstatisches Gefühl das war, öffnete er seine Augen wieder, die er unbewusst geschlossen hatte. Nach Luft schnappend, drückte er seinen Hinterkopf in die Kopflehne des Stuhles und nur mit Mühe schaffte er es, still zu halten.Von Gabriel war ein tiefes Seufzen zu hören, denn er konnte sich vorstellen, welche wundervollen Gefühle seinen Freund durchströmten und gerne hätte er in diesem Augenblick den Platz mit ihm getauscht. Der dunkelhaarige Mann konnte nicht mehr anders, wollte es noch tiefer spüren und bäumte sich ihr entgegen. Aber da war auch schon Gabe zur Stelle.„Stop, Sie werden sich ansonsten selber verletzen und ich muss Sie festschnallen“, sagte Gabriel eindringlich und drückte seine Hände auf Misha‘s Hüften; so lange bis Samantha fertig war.Als sie das Wattestäbchen langsam entfernte, folgte auch ein dicker Tropfen seiner Lust. Beide Männer stöhnten.„Soll ich das für Sie sicherstellen?“, fragte Gabe, nachdem er sich schnell wieder gefangen hatte und Sam reichte es ihm dankend, worauf er es sorgfältig eintütete. „Gut, und jetzt rektal. Officer, reichen Sie mir bitte das Spekulum. Ich werde Sie jetzt weit öffnen um sicherzustellen, dass Sie nichts vor uns verheimlichen“, erklärte Sam und schaute hoch zu Misha, dessen Blick auf die Decke fixiert war. Das Klappern des Spekulums erreichte aber seine Aufmerksamkeit. Mit geweiteten Augen und sorgenvollem Gesichtsausdruck beobachtete er genau, was sie machte. „Sie werden einen Druck verspüren, aber es sollte nicht wehtun. Falls Sie Schmerzen verspüren, bitte ich Sie es umgehend zu sagen. Wenn Sie sich entspannen wird es für uns alle leichter.“„Bitte“, murmelte er und legte seinen Kopf wieder zurück.Es war nicht ganz klar, ob das jetzt bedeuten sollte, bitte ja, oder bitte nicht, aber er hatte ohnehin keine andere Wahl und mit einer großen Portion Gleitgel machte sie weiter.Gabriel beobachtete alles fasziniert und wandte den Blick zu Misha.„Liegen Sie absolut ruhig und bewegen Sie sich nicht, außer der Detektive gibt IhnenAnweisung dazu!“„Okay, sehen Sie genau zu“, sagte Sam zu ihrem Mann, der sich zwischen Misha’s Beine gesetzt hatte, als ihm alles genauestens erklärt wurde. Im Nu saugte sein Körper das Instrument gierig ein; er stöhnte und weitere Lusttropfen kamen aus seinem zuckenden Penis. Über diese Reaktion staunte sogar Samantha. „Ich möchte ihnen ungern einen Knebel verpassen. Vergewissern Sie sich dass es dem Patienten gut geht.“Gabriel legte seine Hand auf Misha‘s Bauch, welcher die Augen geschlossen hatte und heftig und atmete.„Dem geht es gut“, murmelte Gabe gelassen, „alles in Ordnung? Haben Sie Schmerzen?“Misha schüttelte den Kopf und versuchte wirklich krampfhaft, sich nicht zu bewegen.„Gut“, schmunzelte Gabriel teuflisch, „letzte Worte, bevor wir einen Blick reinwerfen?“ Dann drückte Sam gegen das Spekulum, und es rutschte ohne Wiederstand ganz hinein.Misha‘s Hüften hoben sich und er klammerte sich fest in den Stuhl. Ein lautes Stöhnen folgte, das Sam direkt durch den ganzen Körper schoss und sie leicht erzittern ließ.„Ich denke, Sie genießen es“, bemerkte ihr Mann zwinkernd. Da hatte er Recht.Das Öffnen war dann ein unangenehmer Teil, den der Gefangene aber mit Bravour bewerkstelligte, auch wenn er einige Male den Atem anhielt.Mit einer Stiftlampe wurde dann sein Innerstes ausgeleuchtet, während eine Hand auf seinem Oberschenkel ruhte.„Es sieht soweit alles gut aus, ich sehe kein verbotenes Material oder sonstige Verunreinigung. Officer, wollen Sie einen Blick hinein werfen? Bei der Gelegenheit können Sie gleich einen Abstrich nehmen, den braucht das Ministerium zur Überprüfung.“Sam tauschte den Platz mit ihrem Mann und reichte ihm ein langes Wattestäbchen.„Wie weit lässt sich dieses Instrument aufschrauben?“, fragte Gabriel. Seine Frau bemerkte dieses kleine sadistische Funkeln in seinen Augen und hoffte nur, dass er nicht vorhatte, es zu übertreiben.„Sechs Zentimeter.“
Oh Gott!
Das konnte er doch nicht ernst meinen ... Misha hatte jetzt schon das Gefühl sein Loch stünde zehn Zentimeter offen.„Ich denke, wir sollten ihn weiter öffnen, um ganz sicherzugehen.“„Ich bin ganz Ihrer Meinung, bitte sehr, fahren Sie fort.“Langsam drehte Gabe weiter, bis sein Freund einen Zischlaut ausstieß, der ihn kurz innehalten ließ.Sam ging an seine Seite und nahm sein Handgelenk, um den Puls zu messen.„Haben Sie Schmerzen?“, fragte die junge Frau, bekam aber nur ein Kopfschütteln als Antwort. Es war auszuhalten.Mitfühlend streichelte Gabriel seine Schenkelinnenseiten und Sam lächelte anhand dieser liebevollen Geste. Mittlerweile kannte sie ihren Mann lange genug, um sein Gesicht zu lesen und er war so erregt. Vor ihm lag ein Mann und alles was sie in seinen Augen sah war Lust und Hunger; und zugegeben – in dem Moment war sie sogar eine kleine Spur eifersüchtig, aber auf der anderen Seite machte sie diese Situation unglaublich geil.
----- CHAPTER BREAK -----
„Haben Sie schon einmal etwas vom Eiswassertest gehört, Officer?“Aus dem kleinen Kühlschrank holte Samantha eine Schale mit destilliertem Wasser, tunkte ein neues Wattestäbchen ein und reichte es Gabriel, während sie erklärte, dass es ein Reiztest war, um zu überprüfen, ob mit der Harnblase alles in Ordnung war. „Die Blase liegt hinter der Prostata“, sagte sie und leuchtete in Misha’s Öffnung.“
Jetzt bloß nicht zittern
Samantha sah ihrem Mann über die Schulter, Misha hielt den Atem an und auch Gabe atmete ganz flach.„Ahh …!“Misha’s Hüften fuhren hoch, innerhalb von einer Sekunde hatte sich eine Gänsehaut gebildet und ein Blitz schoss quer durch seinen Körper, der in den Fingerspitzen, Zehen und Nacken kribbelte.Großer Gott. Das war das Intensivste, das er jemals gespürt hatte und es hätte nicht mehr viel gefehlt und irgendetwas wäre passiert. In jedem Fall hätte er sich selber nass gemacht. Aber er hätte nicht sagen können, welche Art von Flüssigkeit es gewesen wäre.Verzweifelt klammerte er sich an den Stuhl und stöhnte mit halbgeschlossenen Augen.Auf seinem Bauch war bereits ein kleiner See. Wäre nicht dieser enorme Druck gewesen, der ihn davon abgehalten hatte, Misha hätte schon lange abgespritzt.Liebevoll sah Sam ihren Mann an und als sie einen nassen Fleck an seiner Hose bemerkte, seufzte er gequält. Er spürte deutlich, wie ihm das Verlangen in die Hose tropfte und in Gedanken hatte er seine Frau bereits ausgezogen und unter sich im Bett begraben. Gabriel schüttelte den Kopf, um seine Gedanken neu zu ordnen.„Gut, ich befreie Sie jetzt von dem Spekulum, bitte atmen Sie regelmäßig.“Misha entspannte sich zunehmend, als der Druck nachließ und mit einem feuchten Geräusch flutschte das Instrument aus seinem Körper.„Fuck“, entkam es Gabriel ungehalten und Sam grinste ihn an.„Haben Sie was gesagt, Officer? Wenn es Ihnen in der Hose zu eng wird, können Sie diese gerne ausziehen.“„Nein, Detektive … schon in Ordnung“, murmelte er beschämt und senkte seinen Blick. „Officer, der Verdächtige erscheint mir ziemlich aufgewühlt, ich denke er braucht etwas zurBeruhigung.“Gabriel wusste was sie meinte und reichte ihr einem Ballknebel, an dem ein zirka fünf Zentimeter langer dicker Schnuller befestigt war. Den hatten die beiden einmal in einem Laden für Scherzartikel entdeckt.„Öffnen Sie den Mund!“Misha schüttelte vehement den Kopf und presste die Lippen zusammen.„Das ist nichts was Sie verletzen wird, es ist nur Flüssigkeit mit beruhigenden Kräutern; vertrauen Sie mir.“Leicht tippte Sam das weiche Material an seine Lippen aber der dunkelhaarige Mann weigerte sich und schaute ihr nur starr in die Augen.„Es gibt mehr als einen Weg, das in Ihren Körper zu bringen und glauben Sie mir wenn ich sage, Sie werden diese Art bevorzugen. Also Mund auf oder wollen Sie einen Einlauf?“, sagte Gabriel scharf und an seinem Tonfall erkannte auch Misha das er es nicht noch einmal sagen würde.Aber er versteifte sich noch mehr und auch sein Penis zog sich wieder schützend unter die Vorhaut zurück. Kurzerhand setzte Gabriel sich zwischen seine Beine, begann damit seinen Happy Button zu massieren und betrachtete zufrieden wie sich Misha’s Rücken durchbog, seine Augen sich schlossen und sein Mund sich mit einem lauten Stöhnen öffnete.
Unfair!
Sam versuchte wieder ihm den Knebel in den Mund zu stecken aber Misha schüttelte den Kopf undspuckte ihn wieder aus.„Officer, ich brauche Sie hier, der Patient ist unkooperativ.“Gabriel zog sich seinen Handschuh aus und hielt Misha an den Schultern fest.„Öffnen Sie bitte den Mund und nehmen Sie ihre Medizin; es ist wichtig!“ Misha’ Herz begann zu rasen und er wehrte sich erneut. Es war nicht nur alleine die Tatsache, dass er einfach nichts im Mund haben wollte, sondern vielmehr wurde er bei dem Wort Einlauf hellhörig und wollte es ausprobieren. Und deshalb spielte er sein Spiel und war auch nicht bereit so einfach aufzugeben. Gabriel nahm Misha’s Hände und fixierte diese, genauso wie seine Brust.„Wenn du uns erlaubst dir deine Medizin zu geben, die du brauchst, werde ich dich wieder freilassen. Saug daran wie an Mamas Busen; zeig dem Detektive dass du gut saugen kannst.“
Rawr
Samantha biss sich verführerisch auf die Lippe.Misha spuckte und schluckte, keuchte und zerrte an dem Knebel. Die Tatsache, dass er endgültig bewegungsunfähig war löste ein Gefühlschaos in ihm aus. Etwas Panik ja, aber no Angst. Er wusste genau, dass ihm nichts passieren würde und dass er jederzeit aussteigen konnte, wenn er gewollt hätte.Sam musterte ihn, versuchte seine Körpersprache zu lesen und fragte sich, ob er vielleicht die Konsequenzen wollte.„Können Sie sich an Ihr Safeword erinnern?“Misha nickte, sah ihr tief in die Augen und daraufhin wurde der Knebel gelockert, damit er reden konnte. „Wie lautet es?“„Löwenzahn“, antwortete er und leckte sich die trockenen Lippen.Da war ein trotziges Schimmern in seinen Augen, das ihr sagte, dass er keinesfalls in Gefahr war.„Wollen Sie dieses Wort jetzt benutzen?“Ein Kopfschütteln folgte.„Ich möchte ein klares ja oder nein von Ihnen hören.“„Nein, Detektive.“„Gut“, erwiderte Sam und befreite ihn von dem Knebel, „machen wir es auf Ihre Weise.“ Beide verfolgten gespannt das Geschehen, als Samantha die kleine braune Flasche mit der Kräutermischung nahm und einige Tropfen in einen Infusionsbeutel mit warmem, klarem Wasser schüttete, einen langen Plastikschlauch mit einem kleinen ovalen Gummiball an den Beutel steckte und dann am Ende noch die Spritzdüse mit einem zweiten Gummiball zum Aufpumpen mittels einem kleinen Schlauch befestigte.Mittlerweile war der jüngere Mann vom Stuhl geklettert und Gabriel hatte ihn mittels der Fernbedienung wieder in eine Liege verwandelt.„Knien Sie sich bitte auf die Liege. Den Kopf auf die Arme.“Mit dem Ständer fuhr sie zum Tisch und benetzte alles großzügig mit Gleitgel.Dabei ließ sie Misha nicht aus den Augen, der sie erwartungsvoll und aufgeregt beobachtete und sein erigierter, schmerzhaft geschwollener Penis tropfte auf die Papierunterlage auf der Liege. „Der Plastikball wird aufgeblasen und Ihnen helfen, die Medizin im Inneren zu behalten“, erklärte sie und Gabriel legte seine Hand beruhigend auf Misha’s Rücken.„Officer … der Gefangene braucht nahe Überwachung, ich bitte Sie alles zu tun, was notwendig ist, um ihn ruhig zu halten bis ich fertig bin. Versuchen Sie zu entspannen Mr. Collins, das kann vielleicht etwas unangenehm sein, aber es wird auf keinen Fall wehtun.“ Diese Situation machte ihn so dermaßen geil, dass ihm ein wenig schwindelig wurde und er versuchte sich selber zu beruhigen, indem er einige tiefe Atemzüge nahm. So etwas kannte er nur aus Pornos und nicht einmal das stimmte so richtig. Meistens wurde dort nur gefickt. Das hier war anders und es gefiel ihm immer besser. Das hier hatte eine Handlung. Ein Drehbuch. Er wollte mehr davon.Bei den beiden, fühlte er sich gut aufgehoben und das bereitete ihm ein warmes Gefühl in der Magengegend. Er liebte diese zwei Menschen und fand sie nicht nur sexuell anziehend. Sie gehörten zu seinen besten Freunden. Misha stand zu seiner Neigung, beiden Geschlechtern zugetan zu sein und war so unendlich glücklich darüber, das nach so langer Zeit wieder erleben zu können. Gabriel gefiel das Wort Überwachung. Sanft streichelte er seinem Freund durch die Haare und verlor sich für einen kurzen Augenblick in seinen meerblauen Augen, nachdem sein Freund sich auf den Händen aufgestützt hatte.Warum nahm ihm das kurz den Atem? Warum erregte ihn das so sehr? Er konnte sich noch immer keinen Reim darauf machen und irgendwie, tief in ihm drinnen, fühlte er sich schuldig. Sollte er ein schlechtes Gewissen haben? Weil er für einen anderen Menschen auch Gefühle hatte? Aber auf der anderen Seite … er liebte Misha nicht; Misha war sein Freund, sein Kumpel, sein Kollege und sein Spielgefährte. Diese Gefühle die er hatte, waren nur körperlich und das mit seiner Frau war eine tiefe Verbundenheit die über alles hinausging was er bisher in seinem Leben erlebt hatte. Ohne Samantha war er unvollständig und verloren. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, als Sam die beiden Männer beobachtete. Es war nicht nur die Tatsache, dass sie Misha nackt vor sich hatte und ihn mit ihren Berührungen langsam in den siebten Himmel befördern konnte; viel eher lag es daran, dass ihr Mann und ihr Freund so gut miteinander harmonierten. Ob sie das Gleiche empfinden würde, wenn es sich statt Misha um eine Frau handeln würde? Diese Frage konnte sie sich nicht beantworten, aber sie tendierte eher zu einem nein.Stimmte nicht. Es wäre bestimmt ein klares und eindeutiges nein.Für sie war die Menge an Frauen und Mädchen genug, die ihr Mann jeden Monat beim Fotoshooting beglückte.Nein, Sam war nicht eifersüchtig. Obwohl; eine gesunde Eifersucht gehörte mit dazu, denn ansonsten hätte es bedeutet, nichts mehr für den anderen zu empfinden. Aber ihr Mann ließ sie immer wissen, wohin und zu wem er gehörte. Ein Leben ohne ihn könnte und wollte sich die junge Frau nicht mehr vorstellen.Die Hauptsache bei ihrem Spiel war, dass sich jeder darüber im Klaren war, was das bedeutete und dass sich alle einig waren. Die drei waren keine Teenager mehr und hatten die nötige Reife, Verständnis, Einfühlungsvermögen und Vertrauen, das so lange zu machen, solange es ihnen bestimmt war und jede einzelne Sekunde davon zu genießen. Zuerst zog Misha scharf die Luft ein, senkte seinen Kopf und drückte den Rücken durch als sie den Schlauch hineinschob, aber nach und nach begann er zu genießen und konnte sich wieder entspannen.„Gut so, sehr gut. Officer … kommen Sie her.“Gabe stellte sich neben seine Frau und auch auf seiner Stirn hatten sich einige Schweißperlen gebildet. Seinem Freund dabei zuzusehen, wie sehr er es genoss, verlangte auch ihm einiges ab.„Geht es Ihnen gut?“Der neckende Tonfall in ihrer Stimme veranlasste ihn dazu mit den Augen zu rollen.„Wollen Sie übernehmen?“Mit diesen Worten drückte sie ihm die Bälle in die Hand aber er schüttelte den Kopf.„Nein.“„Bitte was?“„Ich kann nicht, ansonsten mache ich meine Hose nass“, wimmerte er leise und sah sie mit Hundeaugen an, die vielleicht in einer anderen Situation ihre Wirkung nicht verfehlt hätten.„Nein tun Sie nicht; Sie haben nämlich eine gute Trainerin“, erwiderte Sam in scharfem Ton.Gabriel‘s Sinne waren bereits etwas benebelt und er hatte große Mühe sich zurückzuhalten.Das Ziehen und der leichte Schmerz seiner Erektion hielten ihn zwar davon ab, aber er hatte das Gefühl nicht mehr lange durchzuhalten. Mit einem Murren schloss er kurz die Augen und öffnete dann seine Hände während Sam sich auf die Lippen beißen musste, um nicht zu lachen.„Tief ein und ausatmen, der Ball kommt.“„Fuck!“, stöhnte Misha und ballte seine Hände, als Gabe den Ball vorsichtig hineinquetschte und zu pumpen anfing und spürte, wie weitere Tropfen in seine Unterhose flossen.„Gut gemacht, danke.“Samantha nahm ihm den Ball wieder aus der Hand und sah ihrem Mann zu, der sich gegen den Tisch drückte und damit anfing, sich mehr oder weniger unauffällig zu reiben. Kopfschüttelnd warf sie ihm einen scharfen Blick zu, worauf sie ein leises Jammern als Antwort bekam.„Die Medizin muss nun zehn Minuten wirken.“Nach einigen Augenblicken begann Misha unruhig hin und her zu rutschen, denn der Druck breitete sich in Windeseile in seinem Darm aus und verursachte leichte Krämpfe.„Oh Gott!“, wimmerte er und atmete laut aus.„Wie wäre es, wenn Sie ihn ein wenig ablenken Officer? Tun Sie was Sie möchten.“Lächelnd setzte Sam sich auf einen Stuhl und zwinkerte ihrem Mann zu. Im ersten Moment wusste Gabriel nichts mit dieser Information anzufangen. Zuerst sah er seine Frau an, dann Misha. Die Luft knisterte, als er mit zusammengekniffenen Augen überlegte, aber dann stand sein Entschluss fest.
Macht was!
Ihr Herz machte einen Doppelsalto, als ihr Mann endlich seinen Reißverschluss aufmachte, seineHose öffnete und beide bis zu den Kniekehlen hinunter schob. Dann schob er den Schemel in Position und stieg darauf, sodass er sich nicht auf Zehenspitzen stellen musste und Misha keinen Krampf im Nacken bekam.Der jüngere Mann hatte beide Hände auf der Liege aufgestützt und versuchte nun mit einer Hand Gabriel‘s Schwanz zu greifen. Diese kleine Berührung brachte beide dazu, laut zu stöhnen, aber das war anstrengend, woraufhin er seine Hände wieder als Stütze benutzte und dafür den Mund öffnete, während sich die beiden Männer tief so tief in die Augen sahen, dass Gabriel beinahe verlor, bevor überhaupt etwas passiert war.
So leicht geht es also, dass du den Mund aufmachst ...
Der ältere Mann kniff seine Augen zusammen und krallte sich in Misha’s Schulter, als er diese Nässe und Wärme spürte. Kurzatmig und stöhnend war er sich der Tatsache bewusst, diesen Zustand nicht lange aufrechtzuerhalten.Sein Freund war nicht so zärtlich oder leidenschaftlich wie seine Frau, wenn nicht sogar ein bißchen ungeschickt, aber das störte ihn in diesem Moment nicht. Er wollte einfach nur diesen immensen Druck loswerden. Misha war sowas von aus der Übung und versuchte seinen Würgereflex unter Kontrolle zu halten. Diese Stellung war anstrengend denn mit seinen Händen konnte er nichts machen und zugegeben, er war froh als sich Gabriel nach wenigen Minuten zurückzog, bevor er seine Ladung abschoss. Aber diese Situation hatte ihn dermaßen erregt, dass er sich am liebsten selber gerubbelt hätte. Aber darum ging es nicht.
Großer Gott ...
Niemals, nicht einmal in ihren Träumen hätte sich Sam das ausgemalt, was sie zu sehen bekam.Nach einigen Augenblicken hatten alle sich wieder gefangen, es war zu dem Zeitpunkt als Misha zwei Tränen aus den Augenwinkeln rollten und er zu jammern anfing.„Ich … halte es … nicht mehr aus!“„Ok, ich entferne jetzt das Instrument. Bitte versuchen Sie es zu halten, ich werde Sie zustöpseln und der Officer wird Sie ins Bad begleiten.“ „Du kannst ruhig rausgehen, du Spanner!“„Ich will ja nicht, dass du ausbrichst und wir die Spürhunde holen müssen.“„Nackt? Verpiss dich!“Kopfschüttelnd warf Misha die Türe vor Gabriel‘s Nase zu und konnte noch sein schallendes Gelächter hören.„Was machst du solange?“, rief Gabe und klopfte erneut an die Badezimmertüre.„Duschen!“, schrie Misha zurück.„Hat dir das jemand erlaubt? Wenn du in einer Minute nicht herauskommst, setz ich meinen Gummiknüppel ein, verstanden?“Noch nie war Misha so schnell mit dem Duschen fertig, trocknete sich hastig ab und wurde von Gabriel wieder in das Spielzimmer geschubst. Da das Badezimmer an das Spielzimmer angrenzte, konnte Samantha ihre beiden Chaoten natürlich hören und war sehr gut unterhalten. „Gab es Probleme?“Gabriel holte aus und schlug Misha mit der flachen Hand auf den Hintern, sodass nicht nur er, sondern auch Sam zusammenzuckte.„Nein“, grinste Gabe und deutete seinem Freund, sich wieder auf den Stuhl zu setzen.„Nur noch eine letzte Sache.“Sam checkte seinen Puls, sah ihm tief in die Augen und drückte seine Schulter.„Tapfer. Gut gemacht.“Sie legte ein großes Handtuch unter Misha’s Hintern und holte eine Plastikspritze.Anstelle der Nadel war ein langer dünner Schlauch, gefüllt mit einer weißen dickflüssigen Substanz.Langsam schob sie es in seinen widerstandslosen Körper.Nach einigen Augenblicken begann er zu stöhnen und sein Penis erwachte wieder zur vollen Härte, zuckte unkontrolliert und sonderte einige Spritzer Sperma ab.Erschöpft schloss Misha die Augen, als er einen leichten Orgasmus erlebte, der ihn kurz fliegen ließ.„Was war das?“„Einige Präbiotika die seinem Darm helfen, aber es fühlt sich sehr intensiv an, besonders nach einem Einlauf.“Langsam entfernte sie den Schlauch und die weiße Flüssigkeit tröpfelte aus seinem Hintereingang.„Nicht dagegen ankämpfen“, sagte sie leise und massierte seinen Bauch, als er sich anspannte.Aber Misha war zu erledigt, nach der ganzen Prozedur und seufzte nur tief und zufrieden, bevor er wieder die Augen schloss.Sie holte feuchte und trockene Tücher und machte ihn sauber, wickelte ein feuchtes Tuch um ihren Finger und drückte es in seinen Darm. Verträumt stöhnte er und Sam lächelte ihn an bewegte es einige Male hin und her und sein Penis hüpfte vor Begeisterung, aber mehr ging auch nicht mehr.Dann holte sie ein Glas Wasser und führte es an seine Lippen, strich die Haare aus seiner Stirn und küsste ihn dort.„Küssen Sie alle Ihre Gefangenen?“, fragte er verschmitzt, fixierte sie mit seinen blauen Augen.„Nur diejenigen, die es auch verdienen.“„Das Labor hat gerade angerufen“, verkündete Gabe, das Handy in der Hand, „alle Proben sind sauber.“„Sie bleiben hier für eine Weile liegen, Ihr System braucht seine Zeit, um sich zu erholen, warten Sie bis ich und der Officer Ihnen helfen.“Sanft, aber bestimmt drückte Samantha ihn wieder zurück und verließ kurz mit ihrem Mann das Zimmer, denn sie brauchte jetzt unbedingt einen Kuss ... oder zwei. ** Im nächsten Kapitel ...Gabriel nutzt die Gelegenheit
