Actions

Work Header

Der Kurzurlaub

Entire Work

Work Text

Gabriel und die drei Hauptdarsteller waren zu einem Interview eingeladen. Die Flugtickets waren bereits bezahlt und da Jared keine Zeit hatte und keiner das Ticket verfallen lassen wollte, entschied sich Gabe dazu, seine Frau mitzunehmen.„Was machst du da?“, fragte Samantha, die ihren Mann vor sich hinmurmelnd am Laptop sitzen sah.„Mir ist da eine Idee gekommen.“Sam besah sich die Seite, die er geöffnet hatte und grinste.„Machen wir Urlaub?“„Das Interview ist nächste Woche Freitag. Wie wäre es wenn wir uns ein schönes großes Zimmer mit allem Schnickschnack nehmen und noch einen Tag dranhängen?“„Und mit Schnickschnack meinst du …?“Er klickte auf einige Suiten und Appartements und ihr Grinsen wurde noch größer.„Nacktbaden mit den Jungs?“„Unter anderem“, lachte er verschmitzt und küsste sie.Schnell hatte er alle Einzelheiten bestätigt und die Zeit verflog wie im Winde. „Großartige Idee, Novak“, schmunzelte Jensen, ließ sich auf das große Bett fallen und zog Misha gleich mit.„Ich such mal meine Frau, nicht dass sie sich hier verläuft.“Samantha hatte die Balkontüre des Badebereiches geöffnet und ließ die warme Frühlingssonne herein, atmete tief durch und ging eine Schritte nach draußen, wo zwei Sonnenliegen in einem kleinen grünem Garten standen und ringsherum Büsche als Sichtschutz dienten, die das kleine Appartement abschotteten. Nachdem sie wieder in den Innenbereich ging, bewunderte sie den großen Whirlpool, in dem bestimmt Platz für sechs Leute war. Eine Richtige Wellnessoase mit allem was dazugehörte.„Es ist ein Traum, Gabe!“Lächelnd stellte er sich hinter seine Frau und legte die Hände um ihren Bauch.  „Hm … so wie du“, schmunzelte er verträumt und verteilte kleine Küsschen in ihrem Nacken.Sam drehte sich um und schlang die Arme um seinen Hals, gab ihrem Mann einen tiefen und innigen Kuss, der diesen nur zu gerne erwiderte und ihre Zungen verschmolzen miteinander.Seine Hände fanden Halt an ihrer Taille und zogen sie so nahe zu sich wie es nur ging.„Ich liebe dich“, flüsterte sie in sein Ohr, rieb ihre Wange an seinem kratzigen Bart. „Männer!“, rief Gabe und rollte mit den Augen, als er Misha und Jensen küssend und ineinander verwickelt am Bett liegen sah, „macht euch fertig, wir müssen los.“„Ich bereite alles für die Poolparty vor.“Sam verabschiedete sich von ihren drei Jungs und winkte noch hinterher, bevor sie sich selber auf das Bett plumpsen ließ und für einige Augenblicke glücklich die Augen schloss.Da die Männer bestimmt noch mindestens zwei Stunden unterwegs waren, beschloss die junge Frau einkaufen zu gehen. Zu ihrem Glück befand sich gleich an der nächsten Ecke ein Supermarkt, denn nichts wäre peinlicher gewesen, als sich zu verlaufen und das wäre bei ihrem Orientierungssinn keine Überraschung.Da es nur das Frühstück inklusive gab, würden die vier ansonsten bei den schweißtreiberischen Tätigkeiten die geplant waren, verhungern. Schnell hatte sie Obst, Süßigkeiten und Knabbereien gefunden und überlegte kurz. Da aber genügend Getränke vorhanden waren, entschloss sie sich, wieder zurück zu gehen. Danach kam natürlich der große Zimmercheck und ehe Samantha sich versah, waren die drei Männer wieder zurück. Misha hatte sich mit Jensen unter die Dusche verzogen und Samantha surfte mit ihrem Handy im Internet.Stöhnend lag Gabriel auf dem Bett und ließ den Kopf rückwärts die Kante hinab baumeln.„Honey … Hooooooney!“ Gabe jammerte, Samantha schenkte ihm nur ein belustigtes Schnauben.„Was ist?“„Mir ist so langweilig ...“„Und das ist mein Problem weil ...?“Wieder stöhnte ihr Mann genervt, rollte im Bett herum und setzte sich auf.„Können wir nicht irgendetwas machen?“„Was zum Beispiel?“Samantha klappte ihr Handy zu und sah ihren Mann fragend an.„Ich weiß auch nicht ... Du bist doch immer diejenige mit den Ideen. Lass Dir was einfallen.“„Mir ist aber nicht langweilig“, grinste sie.„Mir tun die Füße weh.“„Du willst dass ich dir die Füße massiere?“„Das wäre toll“, schmunzelte er mit einem Hundeblick, legte sich auf den Rücken und verschränkte seine Hände hinter dem Kopf.Das Massageöl stand im Bad und vorsichtig klopfte Samantha an die Tür. „Ahh!“ Misha kreischte, als wäre er bei irgendetwas ertappt worden. Der Duschvorhang war dazwischen. Die junge Frau musste lachen.„Ich schau euch schon nichts weg, brauche nur das Öl.“„War nicht deine beste Performance, Engelchen!“„Ahh!“, kreischte Jensen einen Moment später, als plötzlich das Wasser eiskalt war und der Ältere der beiden ihn angrinste.„Stimmt, bei dir klingt es authentischer, übrigens das war für das Engelchen.“ In der Zwischenzeit hatte Gabriel seine Augen geschlossen und gab sich voll und ganz in die Hände seiner Frau, die zärtlich seine Füße massierte. Immer wieder ein leises Stöhnen als sie zwischen seine Zehen durchtauchte und ihm eine Gänsehaut bescherte. Ihre Hände wanderten seine Waden entlang, so weit, wie es die Hose zuließ.„Du machst es mir nicht einfach wenn du dich so aufreizend räkelst“, lachte sie.„Hier tut es auch weh“, flüsterte er und zeigte auf seine Lippen.Sam wischte sich ihre Hände im Handtuch ab, kroch wie eine Katze langsam seinen Körper entlang und drückte einen kurzen Kuss auf seine Lippen.„Besser?“, schmunzelte sie und sah in seine wunderschönen gold-grünen Augen.Gabriel schüttelte traurig den Kopf.Sanft nahm sie seine Unterlippe zwischen ihre Lippen, zog daran, leckte über die entblößten Zähne und suchte nach seiner weichen Zunge. Ein Feuerwerk explodierte in ihrem Unterbauch, als sich seine wie eine Schlange um ihre wickelte.„Hier tut es auch weh“, murmelte er und fuhr mit dem Finger seinen Hals entlang.Mit zärtlichen Küssen und kleinen Bissen versorgte sie die schmerzenden Stellen, spürte seine Beule in der Hose, als sich ihr Körper an den seinen drückte.„Oh Honey“, seufzte er wohlig mit geschlossenen Augen.„Wo noch?“„Da schmerzt es furchtbar“, flüsterte er, zeigte mit schmerzverzerrtem Gesicht auf seine Brustwarzen, „die sind schon ganz heiß.“„Am besten wir ziehen zuerst dein Hemd aus, damit ich es mir ansehen kann.“Er vergrub seine Hände in ihren Haaren und das Stöhnen wurde lauter, als sie liebevoll über die rechte und dann über die linke Brustwarze leckte.„Und hier; das halte ich kaum aus“, seufzte er laut, deutete in seinen Schritt.„Oh mein armer Mann“, kicherte Sam und befreite ihn auch von der Hose, „ich sehe das Problem.Mächtig geschwollen und eingeklemmt. Ich denke, er braucht erst einmal Luft.“ „Lasst euch nicht stören!“, hörten sie plötzlich und blickten Misha kurz an, der vorbeiflitzte ... im wahrsten Sinne des Wortes, dicht gefolgt von Jensen.„Bleib stehen du Arsch, das hat ein Nachspiel!“„Frieden! Ich habe ein Friedensangebot“, keuchte Misha und deutete auf eine der Sonnenliegen.Der jüngere Mann setzte sich hin, ließ die Beine links und rechts baumeln und sah seinen Freund erwartungsvoll und ungeduldig an.Misha beugte sich über ihn, legte seine Hand in Jensen‘s Nacken und verwickelte ihn in einen leidenschaftlichen Zungenkampf, bevor er seinen Weg küssend abwärts fortsetzte und schließlich zwischen seinen Beinen kniete.Ein letzter Blick in die Augen seines blauäugigen Freundes, bevor sich seine schlossen, überwältigt von den Emotionen, als er Misha’s Zunge an seinem Penis spürte, die erst sanft leckte und dann in den Schlitz stupste.Misha dachte an die letzten Monate zurück. Er hatte so viele Dinge ausprobiert. Ihm wurde viel gezeigt und er hatte so viel gelernt. In erster Linie über seinen eigenen Körper. Er fühlte sich so wohl, mit Sam und Gabriel. Und jetzt hatte er auch Jensen. Misha war so glücklich und dankbar, dass er das alles erleben durfte. Sein Herz klopfte, als er das weiche, pulsierende Fleisch unter seinen Fingern und in seinem Mund fühlte. Er griff nach dem Glas Champagner und wärmte einen Schluck in seinem Mund, kurz bevor seine Lippen sich wieder um den Schwanz seines Freundes wickelten.„Fuck!“Jensen riss die Augen auf, anhand er ungewohnten Kälte und sah Misha erschrocken an, bevor sich aber ein verschmitztes Lächeln auf seinem Gesicht bildete und sein Körper wie von selber wieder zurück fiel.Er konnte nicht anders, als weiterzumachen, bis der jüngere Mann seinen Rücken wölbte, seinen Hals reckte und mit angespannten Muskeln und dem Namen seines Engels über seinen Lippen seinen Orgasmus fand. „Wie viele Spermien schwimmen hier schon?“, fragte Samantha.Nachdem ihr Ehemann zufriedengestellt war, näherte sie sich langsam dem Pool, wo Misha und Jensen entspannt saßen.„Keine einzige, wir schwören!“„Gut, und das bleibt auch so.“Sie zeigte auf die Kondompackung, die neben einer der Sonnenliegen lag und die beiden nicken folgsam. Gabriel kam nach einer kurzen kalten Dusche aus dem Bad, nur mit einem Handtuch um die Hüften, stellte sich vor seine Frau und grinste sie an.„Du hast eindeutig zu viel an, Honey.“Sie schmunzelte zurück, reichte ihm ein Glas Sekt, griff mit der freien Hand an seinen Hintern und zog ihn näher heran. Ihre Lippen fanden sich wieder. Sam streichelte über seinen Hintern, nur das flauschige Handtuch zwischen ihren Fingern und seinem nackten Hintern.Mit den Fingern seiner freien Hand machte er sich an den Knöpfen ihrer Bluse zu schaffen und streichelte über ihren warmen Bauch. Sein Schwanz wurde härter, drückte sich gegen das Handtuch.Ihre Becken gegeneinander gepresst, wurde ihr Kuss gieriger und bevor sie die Gläser hätten fallen lassen, stellten sie diese am Tisch ab.Sam beugte sich hinunter, hielt sich mit einer Hand an seinem Penis fest, während sie sich mit der anderen die Socken auszog.„Sieht ja bescheuert aus“, Gabe lachte mit einem Kopfschütteln, nachdem er ihr einige Augenblicke zugesehen hatte und half ihr, sich zu entkleiden.„Willst du nicht rangehen?“, murmelte seine Frau zwischen zwei Küssen, als sein Handy klingelte.„Nope.“„Jetzt nimm endlich ab, vielleicht ist es wichtig“, sagte sie als das Telefon das zweite Mal klingelte und schubste ihn leicht von sich.Mit einem übertrieben lauten Seufzen nahm er den Anruf entgegen.„Das ist gerade ziemlich schlecht … Können wir das nicht auf Montag verschieben? … Ja, ok ... bleib dran.“Das war alles, was Sam zu hören bekam und ihr Mann packte mit einem genervten Augenrollen seinen Laptop aus und setzte sich an den Tisch.  Etwas ratlos stand sie im Zimmer, sah Gabe an, der ihr immer wieder verstohlene Blicke zuwarf und gleichzeitig telefonierte, nur mit einem Handtuch bekleidet. Seine Erektion war ebenfalls wieder frustriert geschrumpft und lugte etwas traurig aus dem Handtuch hervor.Sam liebte es, ihren Mann aus der Fassung zu bringen und so dauerte es nicht lange und ihre Hände begannen sich selbstständig zu machen; glitten langsam zu ihrem BH und streichelten über den dünnen Stoff, bevor sich eine Hand in ihrem Rücken am Verschluss zu schaffen machte und das Stück Stoff langsam über ihre Schultern zu Boden fiel.„Was? … Wiederhol das bitte!“Gabriel schluckte und versuchte sich wieder zu konzentrieren, was nicht so einfach war, wenn die personifizierte Versuchung vor ihm stand und sich auszog.Sam grinste und ging auf die Knie, krabbelte wie eine Löwin, die ihre Beute im Visier hatte, auf ihn zu, verschwand unter dem Tisch und griff nach seiner Wade.Ihre Hände fuhren seine Beine entlang und kamen auf den Knien zu liegen und mit einem leichten Ruck spreizte sie diese etwas weiter.Gabe hielt kurz den Atem an, kniff die Augen zusammen und schluckte erneut.Ihre Hände wanderten weiter; streichelten seine Schenkelinnenseiten. Gabriel spürte, dass sich sein Penis wieder aufrichtete und musste sich konzentrieren dem zu folgen, was der Mann am anderen Ende der Leitung von ihm verlangte.„Ja … genau“, stammelte er, atmete tief durch und räusperte sich. Die Hitze hatte bereits Besitz von seinem ganzen Körper genommen.Fasziniert, beobachtete Samantha die Gänsehaut auf seinem Hodensack und streichelte sanft darüber.Sie hörte seinen ruckelnden Atem und sah, dass er eine Hand fest um die Lehne des Stuhles geklammert hatte. Erneut räusperte er sich.Ihre Finger wurden forscher und tasteten sich ihren Weg. Die Spitze seiner Erektion war nur wenige Zentimeter unterhalb der Tischkante. Sie kam mit ihrem Mund dort nicht hin. Gabriel sah ihren erwartungsvollen Blick und dachte einen Moment nach. Aber jetzt war er mittendrin, und wollte es auch. Er versuchte krampfhaft dem Gespräch zu folgen, aber wusste, dass sein Ja und Ok mittlerweile wie ein Stöhnen klingen musste.Der Schweiß brach aus, als eine warme Zunge an der Unterseite seines Schwanzes entlangleckte.„Was? Jaja … ich höre dich“, stammelte er und kniff die Augen wieder zusammen.Gabe dankte dem Schicksal kurz dafür, dass sein Freund ihn nicht am Bildschirm sah, denn er konnte nicht anders und sah seiner Frau in die Augen. Unfähig, die wunderbaren Gefühle die durch seinen Körper flossen zu unterbinden.An seinem Bauch konnte sie sehen, wie schwer er atmete; wie sehr er sich konzentrieren musste, um nicht die Fassung zu verlieren.„Aha“, antwortete er mit zittriger Stimme, während der Mann am anderen Ende unaufhörlich weiterredete. In Gabriel‘s Kopf drehte sich alles. Lippen, Zunge, sanftes Kratzen der Zähne.Sein Atem brach erneut, als seine Frau versuchte, ihn so tief wie möglich in ihren Rachen aufzunehmen.
Oh Gott, das halte ich nicht durch. Verdammt hör endlich auf zu reden!
Mit einem lauten Schmatzen verließ er ihren Mund wieder. Sie erstarrte.„Wie? Nein, ich habe nichts gehört … Klar bin ich bei der Sache!“Unbewusst rutschte er immer weiter an die Kante des Stuhles, die Finger zitterten, als sie über die Tastatur huschten.Sam sah sein zuckendes Loch vor sich und konnte nicht wiederstehen, konnte es aber nur mit Mühe erreichen und die Kuppe des Mittelfingers eintauchen, worauf er vorsichtig zurückzuckte.„O-ok, dann machen ... wir das so“, stotterte Gabe, „Ja ... ja ist gut ... okay bis Montag dann.“Abrupt beendete er das Gespräch und schloss hektisch den Laptop.„Oh Honey!“, stöhnte er und rutschte auf dem Stuhl nach vorne. Der Mittelfinger wurde gierig eingesaugt, was ihm ein erneutes, tiefes Stöhnen entlockte.Seine Finger wanderten haltsuchend in Sam‘s Haare, oder zumindest dorthin, was er greifen konnte.  Mittlerweile lag er fast auf dem Stuhl, nur noch die Zehenspitzen berührten den Boden. Er hatte die Augen geschlossen und sein ganzer Körper bebte von der Anstrengung; von der Erregung.Seine Bauchmuskeln waren krampfhaft angespannt und ihr Finger massierte seine Prostata, spürten wie diese arbeitete.„Ich komme!“, schrie er so laut, dass auch Jensen und Misha es im anderen Zimmer hörten und sich angrinsten. „Ich will auch kommen“, murmelte der dunkelhaarige Mann und zwinkerte Jensen zu, der nicht zögerte und alles gab, was er zu bieten hatte. Und es dauerte nicht lange, bis er zu wimmern anfing.„Jens, komm schon; ansonsten verliere ich meinen verdammt Verstand!“Der jüngere der beiden grinste, sah aber keinen Grund sich zu beeilen und immer wieder wanderten seine Lippen über die empfindlichen Genitalien seines ungeduldigen Freundes, seine Zunge drückte und flatterte, sein Mund saugte und küsste. Seine Augen trennten sich nie von dem durchdringenden Blau, das ihn jedes Mal bis in den Kern erschaudern ließ. Der salzige Geschmack, der moschusartige Geruch, die seidige Haut. All das fühlte sich so himmlisch an. Er konnte dieses abgehackte Stöhnen von Misha hören, das ihm sagte, dass er sehr nahe war. Jensens Körper stand in Flammen. Ekstase schoss seine Wirbelsäule hoch und ließ sich in seinem Schwanz nieder.„Aufstehen!“Misha sah ihn verwirrt an und versuchte zuerst seinen Kopf zu klar zu bekommen, der vor Erregung benebelt war.Jensen ging das alles viel zu langsam und er zog den anderen hoch, drückte ihn gegen die nächste Wand.„Hände an die Wand!“Misha streckte seinen Rücken etwas weiter durch und präsentierte dem seinen wohlgeformten Hintern und bei diesem Anblick leckte sich Jensen seine Lippen, die in dem Moment so trocken wie die Wüste erschienen.Seine bereits mit Gleitmittel benetzten Finger drängten sich nacheinander in Misha, entlckten ihm die schönsten Geräusche, bevor er seine Hände an dessen Hüften legte und langsam eindrang.„Yes!“, rief der ältere Mann nach ein paar Minuten, als seine Emotionen ihn überwältigten und ihn mit zitternden Beinen zurückließen, nachdem das Erdbeben in seinem Körper nachgelassen hatte.Jensen‘s Atmung beschleunigte sich noch mehr, als sich der Körper des anderen um ihn zusammenzog. Es war der absolute Wahnsinn. Mit einem letzten tiefen Stoß drückte er sich so fest wie er konnte in Misha, umklammerte seinen Oberkörper und kam mit einem zitternden Seufzen. Dann lehnte er seine Stirn gegen den verschwitzten Rücken seines Freundes und begann zu kichern. Der Dunkelhaarige drehte sich um, küsste Jensen und verschwand mit ihm in Richtung Dusche.

----- CHAPTER BREAK -----

Nachdem alle sich wieder im warmen Wasser beruhigt und auch über normale Dinge und Nettigkeiten geredet hatten, wurde Gabriel wieder ungeduldig und nahm Misha kurzerhand an der Hand, um ins angrenzende Schlafzimmer zu verschwinden und ihn mit einem siegessicheren Grinsen auf das Bett zu lotsen.„Zur Abwechslung gehörst du jetzt wieder einmal mir, ich krieg dich ja kaum mehr zu Gesicht. Wie hättest du es gerne, Baby?“  Mit einem verheißungsvollen Schmunzeln umklammerte er Misha‘s Schwanz, begann ohne zu zögern hart und gierig daran zu saugen.„Fuck …!!Misha packte ihn bei den Haaren zog ihn näher; das Feuer war im Nu entfacht worden.„Dich, auf mir … jetzt; ich will dir in die Augen sehen, wenn du meinen Namen schreist.“Er krabbelte auf dem Rücken liegend nach oben und lehnte sich in einer sitzenden Position an den Bettrahmen.Ihre Lippen fanden sich wieder und der der jüngere der beiden stöhnte in den Kuss, während Gabriel über seiner Brust hockte, wie auf einem Pferd. Etwas mühevoll beugte Misha sich nach vor und leckte über die Penisspitze, die sich nun direkt vor seinem Gesicht befand.Das war angenehm. Mit einem Summen, stützte Gabe eine Hand am Bettrahmen ab und fickte sanft die warme, nasse Mundhöhle und legte mit einem glückseligen Gesichtsausdruck seinen Kopf in den Nacken. Beide tropften vor Ungeduld und Verlangen und wollten auch nicht mehr länger warten.„Pass auf; kalt“, grinste Misha diabolisch, als er Gleitgel in und um Gabriel‘s Eingang verteilte.Langsam senkte sich Gabriel, nahm sich die Zeit, sich an das atemberaubende Gefühl zu gewöhnen und fing an, langsam auf seinem Pferd zu reiten. Die lauten Geräusche die die Männer verursachten ließen auch Jensen und Sam nicht kalt, die sich im Pool gegenüber saßen. Samantha streckte ihren Fuß aus und berührte Jensen‘s untere Regionen.Dieser hatte seine Arme am Rand des Pools ausgestreckt und schloss genießerisch die Augen.Der zweite Fuß gesellte sich dazu, und Jensens Unterkörper drückte sich automatisch diesen Berührungen entgegen.Wäre die junge Frau nicht so dermaßen kitzlig an den Füßen gewesen, dann hätte sie das wahrscheinlich auch noch länger durchgehalten.„Komm her“, flüsterte sie, während sie ihn zu sich winkte.Jensen kam langsam näher, rutschte in ihren Schoß. Liebevoll strich er die nassen Haare aus ihrem Gesicht, legte die Hände auf ihre Wangen und beide versanken in einem tiefen, leidenschaftlichen Kuss. Ihre Hände glitten seinen Rücken abwärts, über seinen Hintern und zogen ihn noch näher und als sich ihre Finger zwischen seine Backen stahlen, entkam ihm ein abgehackter Atemstoß, während sich sein Herzschlag beschleunigte.„Sam“, murmelte er, bereits auf dem Gipfel seiner Lust, als er ihren Hals küsste.Die neugierigen Finger kreisten über seinem Anus und Jensen verzog leicht das Gesicht. Er wollte es -  aber nicht ohne Gleitgel. Als hätte sie seine Gedanken gelesen, beugte sie sich halb aus dem Wasser und zog die Spritze aus ihrer Tasche.„Was ist das?“, fragte er leicht erschrocken.„Du vertraust mir. Richtig?“Jensen nickte, war aber immer noch skeptisch.„Da ist keine Nadel; alles ist in Ordnung.“„Heilige Scheiße!“, keuchte er, als er das kalte Gel spürte, das in seinen Darm floss und umklammerte ihre Schultern. Sam bekam darauf einen halben Lachkrampf und küsste ihn auf die Nasenspitze. Dann knetete sie seine Backen, massierte das Gel ein, zog seinen knackigen Hintern wieder nahe an ihren Körper und Jensen biss sich auf die Unterlippe als er einen fordernden Mittelfinger spürte der sich gleich darauf seinen Weg suchte.„Entspann dich. Keine Angst. Ich bin zärtlich, versprochen“, flüsterte sie und streichelte die  Wirbelsäule ihres Freundes entlang.Er gewöhnte sich schnell daran und je öfter er das Gefühl erlebte, desto mehr genoss er es und musste bei dem Gedanken innerlich grinsen, wie sehr er sich am Anfang dagegen gesträubt hatte.Samantha wusste genau, was ihren Männern gefiel. Jensen knabberte an ihrer Unterlippe, drängte wieder seine Zunge an die ihre.Ein lautes, zufriedenes Stöhnen, als seine Prostata massiert wurde und die Gelegenheit nutzend, steckte sie einen dritten Finger in ihn. Einen Moment verharrte er regungslos und biss in ihren Hals, bis er nach einigen Momenten das Kommando gab, dass sie sich bewegen konnte.  „Nicht ich werde mich bewegen“, lächelte Sam und daraufhin überlegte er nicht lange. Erst noch vorsichtig, begannen seine Hüften nach kurzer Zeit schneller und wilder zu stoßen und sich ihren wissenden Fingern entgegen zu drängen. Ekstatisch rutschte Jensen hin und her.„Oh Sam ... das ist so geil“, keuchte er und klammerte sich fester an sie.„Dirty Boy“, flüsterte sie verrucht, „ich mag es, dich so zu sehen; stöhnend, keuchend. Finde heraus, was dir gefällt. Genieße es.“Er wurde locker und entspannter und ihre Finger glitten immer tiefer, während sich sein Gesicht immer mehr rötete, bis zu den Ohren. Seine Augen wurden glasiger, sein Atem schneller.Die Wirkung des Wassers verhinderte, dass er sofort seinem Orgasmus erlag.Kreisbewegungen und leichte Stöße; Jensen rieb sich gierig an ihren Fingern.Seine rechte Hand griff unter das Wasser, um sicherzustellen, dass das Kondom auch halten würde und mit der linken hielt er sich an ihrer Schulter fest.Sam liebte es, die Reaktionen ihrer Männer zu sehen; liebte es, wenn sie unter ihren Händen dahinschmolzen. Der Orgasmus kam hart. Zwar versuchte er, seine Geräusche zurückzuhalten, aber das gelang nicht. Nicht, wenn Samantha ihn mit leisen Worten immer wieder anheizte.Mit einem letzten zittrigen Stöhnen, fiel Jensen‘s Kopf kraftlos auf ihre Schulter.„Du bist gekommen … davon?“, grinste er ungläubig und seine Freundin nickte nur stumm. „Hey!“Gabriel watschelte durch das Wasser zu seiner Frau und küsste sie stürmisch.Die vier ließen den Abend gemütlich ausklingen, aßen den Rest der Früchte und diskutierten die Schlafplatzsituation. Wer mit wem und wo.„Als Frau liege ich natürlich im Bett“, grinste Sam, ganz selbstverständlich.„Hast du das riesige Bett gesehen, haben wir alle dort Platz.“„Ja, jeder hält sich an dem anderen fest, damit er nicht aus dem Bett fällt“, knurrte Gabe und prustete im nächsten Moment, als Jensen ihn unter Wasser tauchte. Er tauchte seinen Freund ebenfalls unter, denn er hatte ja nicht gesagt, wo er sich festhalten wollte. Nachdem die drei Männer irgendetwas getuschelt hatten, was Samantha mit Adleraugen beobachtet hatte, kam Misha schon, packte sie und trug sie zum Bett; eine Hand auf dem Rücken und die anderen unter ihren Knien.Grinsend schlang Samantha ihre Arme um seinen Nacken und zog ihn mit in das weiche Bett, küsste ihn sanft und räkelte sich zufrieden, während ihren Bauch mit kleinen Küssen verziert wurde. Das Bett senkte sich als die anderen beiden Männer hinaufkletterten und ihr mit sechs Händen und drei Mündern die schönsten Gefühle bescherten. Ihre Männer wussten genau, wann sie, wo, wie angefasst werden wollte. Es wurde nicht geredet, sondern nur gefühlt.Sam‘s lange rote Haare hingen über ihre Schultern und umspielten teilweise auch ihre vollen Brüste. Jensen spürte seinen Schwanz wieder wachsen, als er ihre Weichheit unter seiner Handfläche fühlte; und wie sich ihre Brustwarze gierig der Berührung entgegenstreckte.Seine Finger spielten damit, kniffen leichte zu und entlockten Sam ein tiefes und zufriedenes Stöhnen.Ihr Brustkorb hob und senkte sich schneller, als ihr Mann sich immer weiter abwärts bewegte. Er umfasste ihren Hintern, drückte leicht zu und schon bald spürte sie das angenehme Prickeln als er zart über ihre Schamlippen bis hinauf zu der empfindlichen Perle leckte, seine Zunge kreisen ließ und immer forscher und tiefer stupste; gierig den Saft ihrer Lust leckte. Er lauschte glücklich dem schmatzenden Geräusch und dem immer unregelmäßiger werdendem Atem seiner großen Liebe.Einer seiner Finger fand den Weg in ihren Hintereingang und mit dem anderen drang er in ihre Vagina ein, rieb leicht die dünnen Haut zwischen seinen beiden Fingern, welche beide Öffnungen voneinander trennten und Sam wurde vor Geilheit fast verrücktEin heißer Schauer jagte den nächsten und die junge Frau wusste nicht mehr, worauf sie sich konzentrieren sollte; war überwältigt von den Gefühlen. Ein paar Sekunden später wölbte sie ihren Rücken und kam mit einem lauten Stöhnen und dem Namen ihres Mannes auf den Lippen zum Orgasmus. Aber die Männer ließen nicht von ihr ab und wurden immer gieriger und leidenschaftlicher.Misha schickte seine Hand auf die Wanderschaft,  bescherte ihr eine Gänsehaut nach der anderen, bis diese schließlich auf ihrem Schamhügel zum Stillstand kam und er seinen Daumen erst leicht und dann mit Druck auf ihrer Klitoris rieb. Ihr Herz schlug so hart in ihrer Brust, dass es sich anfühlte, als könnten jeden Moment mehrere Rippen zu Bruch gehen.Es dauerte nicht lange und Samantha spürte den zweiten Orgasmus anrollen. Die Hitze breitete sich wie ein Waldbrand aus und keuchend und stöhnend schrie sie ihre Wonne in den Raum.„Auf“, flüsterte Misha und gab ihr einen liebevollen Klaps auf den Hintern.Sam ging auf die Knie, ihre Beine zitterten, ihr Atem ging rasselnd, aber gleichzeitig waren Jensen sowie Misha in ihre Öffnungen eingedrungen. Wenn sie sich nach vorne bewegte, nahm sie Jensen tief in ihren Rachen auf, während sie auf Misha ritt, der sie fest an den Hüften gepackt hatte.Gabriel gab seinem Schwanz langsame Takte und fand die Situation nur noch geil.Das Zimmer war gefüllt mit Stöhnen, Schweiß und lautem Keuchen, das beinahe schon in ein Hecheln überging.Wie Tiere fickten sie auf dem Bett und doch so zärtlich und liebevoll.Misha war der erste, der das Zucken spürte. Seine Eier zogen sich ganz an den Körper heran und verursachten ein derartig angenehmes Gefühl, das ihn erschaudern ließ.Auch Samantha hatte ihren dritten Orgasmus und hätte Misha sie nicht festgehalten, sie wäre unter seinen Fingern weggeschmolzen.Jensen griff in ihre Haare, um sich festzuhalten und nach einem tiefen Grunzgeräusch entlud er sich in ihrem Hals und sackte erschöpft in das Bett.Die Situation war so dermaßen angeheizt, dass sich Misha, nachdem er sich ein paar Augenblicke erholt hatte auf Gabriel stürzte, der von dem Überraschungsangriff etwas überrumpelt war.   „Fick mich“, keuchte er und so schnell konnte er kaum reagieren, hatte Gabriel sich in ihm versenkt und ihm kurz die Luft zum Atmen genommen.Der ältere Mann hielt sich an Schulter und Hüfte fest und traf zielsicher mit jedem Stoß seinen Happy Button. Der Dunkelhaarige kam nicht mehr, aber ihm wurde schwindelig. Nachdem die vier Musketiere sich doch noch aufgerafft und kurz unter die Dusche gehüpft waren, fühlte sich Sam in ihrer Schlafposition wohl; ihr Mann – der am Rand lag, dagegen weniger.„Warum darf ich nicht in der Mitte liegen?“„Hör auf zu maulen“, lachte Misha und bewarf ihn mit einem Kissen.„Mir knurrt der Magen“, seufzte Jensen, „ich werde morgen beim Frühstück so dermaßen zuschlagen, dass ich mich nicht mehr bewegen kann.“„Gute Nacht“, murmelte Samantha, schon halb im Land der Träume.„Gute Nacht. Ich liebe dich“, sagte Gabe, zog seine Frau ganz nahe zu sich, damit die anderen nicht auf dumme Ideen kommen konnten und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn.Aber Misha hatte Jensen in Beschlag genommen, dessen Kopf selig auf seiner Brust ruhte. Und dass Jensen beim Frühstück wirklich zulangte, war nicht untertrieben.„Wo isst du das alles hin?“, staunte Sam und trank einen Schluck Orangensaft.„Wir gehen dann eine Runde laufen – Kalorien verbrennen“, schmunzelte er und nickte Misha zu der seufzend mit den Augen rollte, als ihm bewusst geworden war, wer mit dem wir gemeint war. „Das heißt, wir haben mindestens eine Stunde für uns alleine“, kicherte Gabriel und stieß die Tür mit dem Fuß zu, seine Frau fest im Griff.„Was schlägst du vor?“„Wir könnten auch Kalorien verbrennen, aber im Gegensatz zu den anderen beiden verbinden wir das mit Spaß“, erwiderte er mit einem versauten Grinsen.Dafür, dass es erst Ende April war, herrschten draußen schon Temperaturen wie im Frühsommer.„Unser eigener FKK-Bereich“, schmunzelte Gabriel, als er die Balkontüre öffnete und wackelte mit den Augenbrauen. Er hielt Sam in einer festen Umarmung und verteilte Küsse auf ihrem Gesicht.„Hab ich dir heute schon gesagt, dass ich dich liebe?“„Nope“, antwortete sie und wurde gekitzelt bis ihr die Luft ausging.„Lügner!“Kurzerhand entschlossen sich die beiden, den Garten zu inspizieren und sich ein wenig sonnen zu lassen.Es war ein herrlicher Tag und Sam genoss einige Minuten die Sonnenstrahlen auf ihrer Haut, während Gabriel etwas zu trinken holte und sich dann langsam heranschlich.„Sehr sexy Mrs. Novak“, raunte er nahe an ihrem Ohr und begann die Sonnencreme auf den Rücken zu verteilen. Mit gekonnten und zärtlichen Griffen verwöhnte er ihren Körper und brachte sie innerhalb weniger Sekunden dazu, mit geschlossenen Augen wohlig zu stöhnen. In ihr brodelte es bereits und das kam nicht von der Sonne auf ihrer Haut.Sam spreizte leicht die Beine, aber ihr Mann ließ sie warten. Immer und immer wieder kneteten seine Finger ihren Hintern, glitten durch den Spalt dazwischen oder massierten mit sanftem Druck ihre Oberschenkel.„Komm schon Romeo, eine Lady lässt man nicht warten!“ Mit Genugtuung beobachtete Gabriel, wie sich seine Frau wohlig unter ihm räkelte, die Feuchtigkeit, die bereits austrat und mit der Haut um die Wette glitzerte. Es gefiel ihm, sie zappeln zu lassen und er führte seine Handgriffe langsam und mit Genuss aus. Das hätte er stundenlang machen können – seine schöne Frau einfach nur anzusehen.  Nach einer gefühlten Ewigkeit fanden zwei seiner Finger endlich den Eingang zu ihrer nassen Höhle und der Daumen in ihren Hintereingang.Da es keinen Anschein machte, dass er sie bewegen würde begann Sam leicht sich dagegen zu drücken und ihr Becken kreisen zu lassen. Bei dieser Doppeltechnik dauerte es nicht lange und sie spürte das himmlische Kribbeln, das in ihren Zehen begann und schließlich im Pulsieren der Vagina endete.Gabe wischte sich seine nassen Finger am Handtuch ab und legte sich grinsend ohne ein Wort zu verlieren auf die Liege daneben.Nachdem sie wieder zu Atem gekommen war, schaute sie ihn erwartungsvoll an.„Und wer macht meine Vorderseite?“Ohne auf seine Antwort zu warten setzte sie sich auf und begann sich selber einzucremen.Langsam und ohne ihn aus den Augen zu lassen begann sie bei ihren Armen, ließ sich viel Zeit beim Busen und massierte ihren gesamten Körper auf erotische Weise.Dass Gabriel die Showeinlage sehr erregte, stellte sie mit einem leichten Schmunzeln fest, ging die paar Schritte zu seiner Liege und reichte ihm ihre Hand.„Ich denke du brauchst eine kleine Abkühlung!“Mit einem Kopfnicken deutete sie in Richtung Whirlpool und er zog sich während des Gehens schnell ein Kondom über. Misha’s Luft wurde knapp, er musste aufhören. Der ältere Mann hatte sich zu sehr verausgabt, bekam kaum noch Sauerstoff. Schnaufend blieb er stehen, stützte die Hände auf seinen Knien ab und sog gierig die Luft ein.„Was ist los, schwächelst du?“, schrie Jensen einige Meter vor ihm, auf der Stelle laufend.„So weit wollte ich eigentlich gar nicht laufen!“, rief er ihm keuchend zu, „lass uns zurück … bitte, ich kann nicht mehr!“Atemringend setzte er sich auf die Bank und wartete auf den Jüngeren.„Keine Kondition, alter Mann?“, lachte Jensen und Misha antwortete mit einem dreckigen Grinsen.„Ach ja? Wie wäre es, wenn ich dich nachher ans Bett fessle, mich stundenlang mit dir beschäftige und dich nicht kommen lasse? Mal sehen, wie gut deine Kondition ist!“Jensen sah ihn mit großen Augen an, denn er wusste dass sein Freund das ernst meinte – hatte er doch eine gute Lehrerin. Also lieber keine schlafenden Hunde wecken … ** Im nächsten Kapitel ...Hätte Gabriel einfach nur seine Frau gefragt, wäre ihm viel Leid erspart geblieben

↑ Top · Fandoms