Actions

Work Header

Seven Days Dream

Entire Work

Work Text

Hastig wirbelte Meliodas in Bett herum. Er war den Tränen nah. Der Grund war sein Traum. Ein Traum der erst schön war. Zusammen mit der Göttin Elisabeth flog er über die Berge. Sie lachten. Sie unterhalten sich. Die Stimmung war locker. Die Sonne schien über die Beiden. Alles war Hell. Auf einmal hörte er ein Donner. Schon war alles helle und liebliche weg. Hingegen waren ihre Eltern vor ihnen. Sie kämpften und verloren. Gerade als er den toten Körper von Elisabeth fand, holte ihn eine Stimme raus. „Meliodas? Geht es dir gut?", fragte Elizabeth, die nun ein einfacher Mensch war.

----- CHAPTER BREAK -----

Es war ein sonniger Tag, wo Diane mit einen rätselhaften Jungen durch einen Wald rannte. Der Junge mit den braunen Haar, schwebte vor ihr. Hastig versucht sie ihn zu fangen, aber er wich ihr immer wieder auf. Sie liebte dieses Spiel mit ihn. Er wirkte so vertraut, aber sie erinnerte sich nicht wer er genau war. Es wurde einfach vergessen. Der Unterschied zwischen Traum und Erinnerungen verschmelzen immer wenn sie schlief. „Keine Sorge Diane. Wir werden uns wieder sehen.", sagte er mit einer hellen Stimme. An diese Worte glaubt Diane, wann immer sie schlief. Schließlich sehen sie sich wieder, oder?

----- CHAPTER BREAK -----

Eine blonde Frau. Wann immer er die Augen schloss sah er sie. Elaine seine Feen Freundin. Seine einzig wahre Liebe. Immer wenn er die Augen schloss, war er bei ihr. Er erinnerte sich an den Tag, wo er sie kennenlernte. Sie wollte ihn töten, aber er blieb. Später bemerkte sie seine Motive und wurde sanft. Er zeigte ihr seine Welt, eine Welt die sie unbedient sehen wollte. „Keine Sorge Elaine. Ich werde deinen Bruder finden und ihn hier her schleppen. Dann bist du Frei.", versprach er ihr. Aus diesen schönen Traum, wurde ein Alptraum, wenn er ihren leblosen Körper sah.

----- CHAPTER BREAK -----

Eine sorglose Welt wo er mit Hellbram und Elaine in der Feenwald frei herum flogen. Ein schöner Traum wie er dachte. Doch schnell wurde dieser wunderschöne Traum zu einen Alptraum. Erst sah er wie Hellbram eiskalt von einen alten Mann ermordet wurde, dann wie der Wald der Feen auf den Grund niedergebrannt wurde. Auch sah er den Körper seiner toten Schwester. Störmisch wachte er auf. „King ist alles gut?", fragte Diane besorgt. Er blickte in ihre Augen. Diane die einzige die ihn noch blieb, trotz fehlender Erinnerung. Er nickte. „Ja alles gut. Es war nur ein Alptraum.", sagte er ruhig.

----- CHAPTER BREAK -----

Selbst eine Puppe konnte träumen. Immer wenn Gowther seine Augen schloss, träumte er. Er träumte wie er mit einem Mädchen, mit lila Haare tanzte. Ihr beide Lachen ertönte durch den Raum. Während sie ein Ballkleid trug, trug er die Kleidung einer Magd. Ihnen war es egal. Im Takt der Musik geleiteten die beiden durch den Saal. „Möge dieser Tanz niemals enden.", sprach die Frau fröhlich, dabei schloss sie ihre Augen und lachte. „Möge dieser Traum niemals enden.", bestätigte Gowther überglücklich, doch wenn er seine Augen wieder öffnet verstummt alles.Nur noch ihr Gesicht sowie ihr Lachen blieben nun bei ihn.

----- CHAPTER BREAK -----

Sie im war immer allein. Egal ob der Realität oder Traum. Im Traum lief sie in einen finsteren Gang. Ganz alleine, egal wo sie war allein. Sie wollte das doch nie. Sie wollte Liebe, aber niemand gab sie ihr oder? Eine warme Hand ergreift ihre Schulter. Sofort drehte sie sich um. Niemand war da. Verzweifelnd begann sie zu rufen: „Ist da jemand?" Keine Antwort. Selbst nach erneuten rufen keine Antwort. Sie hasste das. Tränen liefen über Wangen. Sie wollte doch Jemand, der sie liebte. Immer wieder übersah sie die kleine Gesten. So wie die Jacke die Jemand über sie legte.

----- CHAPTER BREAK -----

Auch die Sünde des Stolzes träumte. Er träumte nicht über sein großen Stolz, sondern seine Sonne Merlin. Immer wenn er träumte, träumte er von ihr. Wie er mit ihr zusammen lebte. Wie er sie jeden Tag umsorgte. Ihr liebe schenkt. Er würde ihr seine Welt geben. Schließlich war es seine Sonne, die sein finsteres Leben erstrahlte. Selbst wenn er Aufwacht erfüllt er diesen Traum, so wie jetzt. Er war wach und sah wie Merlin schlief. Es war kalt, also gab er seine Jacke. „Schlaf schön Merlin.", flüsterte er sanft, damit er sie nicht weckte. Somit teilt er ihr seine Wärme.

----- CHAPTER BREAK -----

Es waren nur sie und er. Sie legte zusammen mit ihn einen kleinen blonden Jungen auf der Wiese. Sie schauten fröhlich über die Wiese hoch in den Himmel. Ihr Lachen erhellte den Himmel über alles andere. „Der Himmel ist heute schön oder Meliodas?", fragte sie ihn. Meliodas drehte sich zur ihr um. „Stimmt.", antwortete er lächelnd. Elizabeth schloss die Augen, nur um dann das schluchzen von Meliodas zu sehen. Überrascht aber besorgt wachte sie auf. „Meliodas? Geht es dir gut?", fragte sie ihn, als er sie erschrocken mit Tränen in den Augen sie ansah. Er nickte nur stumpf als Antwort.

----- CHAPTER BREAK -----

Sabbernd wirbelte sich Hawk auf den Boden des Wildschweinhuts. Er träumte, so wie jedes sprechende Schwein. In diesem Traum war er der Held. Der glorreiche Hawk, welche die Sünden und Elizabeth vor den beiden Großmeister rettet. Zur Belohnung bekam er ein Berg von Essen. Genüsslich aß er.„Es tut mir so leid. Ich habe eure Stärke Unterschätzt.", entschuldige sich Meliodas ehrfürchtig, dabei ging er vor Hawk auf die Knie. Lachend sagte Hawk. „Ich werde dir verzeihen, aber dafür musst du mir ewig dienen!", rief Hawk. „Ich werde für immer euch dienen.", sprach Meliodas. „So soll es sein.", sprach Hawk fröhlich.

↑ Top · Fandoms